Workshop-Format · Eigenland
Eingeführt ist nicht dasselbe wie verankert.
Wer entscheidet was? Spielräume werden vor dem Go-Live strukturiert geklärt: nicht danach, wenn der Widerstand bereits sichtbar ist.
Diese Unternehmen setzen auf Umantis Consulting
Was Sie mitnehmen
Konkrete Ergebnisse aus diesem Workshop-Format
Entscheidungswege geklärt
Welche Spielräume haben Mitarbeitende, Führungskräfte, HR? Diese Fragen werden vor dem Go-Live verbindlich beantwortet.
Keine Excel-Rückfälle
Systeme verschwinden in alten Gewohnheiten, wenn Verantwortung unklar ist. Eigenland schließt diese Lücke strukturiert.
Verankerung statt Einführung
Das Ziel ist nicht Installation, sondern echte Nutzung. Eigenland sichert, dass das System im Alltag bleibt: nicht nur beim Go-Live.
Workshop-Format · Eigenland
Eingeführt ist nicht dasselbe wie verankert.
Zu viele Systeme wurden in Kliniken, Werken und Logistikbetrieben eingeführt und sind nach drei Monaten in alten Excel-Gewohnheiten versunken. Eigenland adressiert genau das: Wer entscheidet was? Welche Spielräume haben Mitarbeitende, Führungskräfte, HR? Diese Fragen werden vor dem Go-Live strukturiert geklärt, nicht danach, wenn der Widerstand bereits sichtbar ist.

Fragen zu Eigenland
Eigenland bezeichnet den Bereich, in dem Menschen eigenständig entscheiden können: ohne Rückfrage, ohne Genehmigung. Wenn ein System eingeführt wird, verändert sich, wer über was entscheiden darf. Eigenland macht diese Verschiebungen sichtbar und besprechbar, bevor sie im Alltag für Frustration sorgen.
Meistens nicht an der Software, sondern an ungeklärten Verantwortungen. Mitarbeitende wissen nicht, was sie selbst eintragen dürfen. Führungskräfte warten auf Freigaben, die niemand gibt. HR hofft auf Nutzung, die ausbleibt. Eigenland klärt genau diese Fragen, bevor das System live geht.
Hauptsächlich in der Vorbereitungsphase vor dem Go-Live, wenn die Konfiguration abgeschlossen ist und die Nutzungsregeln definiert werden müssen. Wir setzen es auch als Korrekturmaßnahme ein, wenn ein System bereits läuft, aber die Nutzungsquoten hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Neben der HR-Leitung sind Führungskräfte aus den wichtigsten Bereichen wichtig: denn sie müssen verstehen, welche Entscheidungen sie an Mitarbeitende abgeben und welche bei ihnen verbleiben. Je nach Unternehmen empfehlen wir auch, Betriebsrat und ausgewählte Mitarbeitende einzubinden.
Meistens ja, ergänzt durch eine Dokumentation der vereinbarten Spielräume. In größeren Organisationen arbeiten wir manchmal in mehreren Runden: erst die Führungsebene, dann die Teamleiterebene. Die Ergebnisse werden in der Abacus Umantis HR Suite als Berechtigungs- und Prozessdefinitionen abgebildet.
Klassisches Change Management arbeitet oft auf der Ebene von Haltungen und Gefühlen. Eigenland ist pragmatischer: Wir klären konkrete Entscheidungsregeln. Wer darf Urlaubsanträge genehmigen? Wer pflegt Qualifikationsdaten ein? Wer sieht welche Auswertungen? Diese Klarheit schafft Vertrauen: und Nutzung.
Bereit für ein erstes Gespräch?
Unverbindlich. 30 Minuten. Wir hören zuerst zu.